Reiernacht, Stein am Kopf, Baby neben dem Mikro und irgendwo dazwischen der Versuch, halbwegs klarzukommen.
Fanny ist noch im Strohwitwen-Endspurt und erzählt, wie sie nachts im Bett sitzt wie ein Ninja mit Stapelstein, weil jederzeit alles eskalieren kann. Zwischen „bitte nicht schon wieder Bett beziehen“ und leichtem Trauma durch Geräusche aus dem Kinderzimmer. Gleichzeitig läuft der Alltag einfach weiter, irgendwie. Arbeit, Kinder, alles. Und dann plötzlich: gute Phase. Alles wieder lieb. Fanny traut dem Frieden nicht so ganz.
Alina kommt rein mit Kopfverletzung durch eigenes Kind, weil sie sich einfach mal in die Flugbahn eines Steins gestellt hat. Klassiker. Und merkt nebenbei, wie sehr man als Mutter einfach funktionieren kann, solange man muss. Und wie anders es sich anfühlt, wenn man nicht mehr muss.
Dann wird’s kurz deeper: Therapieplätze, warum man plötzlich Dinge zulassen kann, wenn jemand anderes da ist, und wie sich Bindung manchmal anders entwickelt, als man denkt. Plus kleine Hoffnung: Man kann aktiv was verändern und es wird besser.
Und zwischendrin einfach dieses Gefühl von: warum machen wir das eigentlich freiwillig… und gleichzeitig würde man’s genauso wieder tun.
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